APEX Detektive Wirtschaftsdetektei Privatdetektei

Apex: Ihre Detektei für Köln und Umgebung

Köln darf sich ganz ohne falsche Bescheidenheit als Metropole bezeichnen. Die Domstadt hat die meisten Einwohner Nordrheinwestfalens. Mit dem Kölner Dom hat die Stadt am Rhein darüber hinaus auch noch die meistbesuchte Sehenswürdigkeit ganz Deutschlands zu bieten! Ein Touristenmagnet für Menschen aus der ganzen Welt. Auch viele internationale Unternehmen haben sich hier angesiedelt. Daher muss eine Detektei für Köln auf der gesamten Bandbreite von auftretenden Fällen im Bereich Wirtschaftsdetektei und Privatdetektei hervorragend aufgestellt sein.

Detektei in Köln im Einsatz

Unsere Detektive in Köln werden höchsten Anforderungen gerecht – so wie in allen Apex Detektivbüros. Wir wählen unsere Mitarbeiter nach strengen Kriterien an Professionalität, Zuverlässigkeit und Diskretion aus. Die Qualität unserer Arbeit überprüfen wir kontinuierlich. Unsere Mitarbeiter bleiben dank regelmäßiger, unternehmenseigener Schulungen stets auf dem allerneuesten Stand von Technik und Ermittlungsmethoden. Auf die hervorragenden Referenzen unserer Wirtschaftsdetektei und Privatdetektei in Köln sind wir stolz.

Die Rheinmetropole mit über einer Million Einwohnern ist sehr facettenreich. Hier gibt es Traditionen wie Kölsch und Karneval. Köln ist aber auch eine Hochburg für Kunst, Konzerte und Kommerz. Wo Handel betrieben wird, da muss auch mit Betrugs- und Täuschungsversuchen gerechnet werden. Für die nicht so schönen wirtschaftlichen Verfilzungen hat der Kölner sogar einen Namen: Der Klüngel. Auch solche komplexen Aufgaben schrecken unsere Kölner Wirtschaftsdetektive nicht ab. Rund um den Kölner Dom und den Hauptbahnhof, hinüber zur Köln Messe bis hin zum Rheinenergiestadion: Diese Stadt ist unser Revier. Hier ist unsere Detektei tätig in Köln.

Ehebruch/Untreue: Privatdetektiv für Köln verdirbt Karnevalsjeck das Vergnügen

Köln ohne Karneval, das ist so unvorstellbar wie Köln ohne Dom. Die „fünfte Jahreszeit“ ist den Rheinländern heilig und die Vorfreude auf die nächste Saison fängt bei vielen Kölnern schon kurz nach Aschermittwoch an. Funkenmariechen und Gardetänzer sind Publikumslieblinge. Sie sind rund ums Jahr im Training, um ihre akrobatischen Tanzkünste beim Rosenmontagszug und bei den Karnevalssitzungen zu präsentieren.

Elisa P. Und Michael P. waren seit Kindesbeinen in der gleichen Tanzgarde und gehörten mit Mitte zwanzig zu den ‚alten Hasen‘. Sie hatten sich in ihrem Verein kennen und lieben gelernt und vor einem Jahr geheiratet.

Nun saß Elisa P. im Büro bei unserem Privatdetektiv für Köln und klagte ihm ihr Leid: Wegen einer langwierigen Schulterverletzung bei Herrn P. kam es zwischen dem zuvor unzertrennlichen Paar zu Spannungen. Die ehrgeizige Elisa P. hatte sich einen anderen Tanzpartner gesucht, um weiter am Training teilnehmen zu können. Ihr Ziel hatte sie klar vor Augen: Erstes Tanzmariechen werden! Währenddessen saß Michael P. schmollend zu Hause – das hatte sie zumindest lange geglaubt. Doch es kamen Zweifel auf. Unserem für Köln zuständigen Detektiv erzählte sie, dass er auf Nachrichten, die sie ihm während des Trainings schickte, nicht reagierte.

Unser erfahrener Detektiv für Köln hakte nach. Reagierte die Frau vielleicht etwas über? Aber es gab noch mehr Hinweise, die auch unser Mitarbeiter als Verdachtsmomente für eheliche Untreue deutete: Wenn Elisa P. vom Training zurückkam, saß ihr Mann frisch geduscht und nach Rasierwasser duftend auf der Couch und behauptete, Filme angeschaut zu haben. Er vermied Augenkontakt und war ungewöhnlich wortkarg. Elia P. hatte das Verhalten zunächst auf den Frust wegen der lästigen Verletzung geschoben. Die regelmäßigen Termine beim Physiotherapeuten kamen ja noch dazu. Doch auch für diese putzte sich Herr P. jedes Mal richtig heraus.

Der in Köln eingesetzte Privatdetektiv und Frau P. vereinbarten eine Observation, die bereits am Tag des nächsten Tanztrainings stattfinden sollte. Unser Mitarbeiter postierte sich in seinem Ermittlungsfahrzeug nahe der gemeinsamen Wohnung im Stadtteil Köln-Ehrenfeld. Der erste Eindruck schien den Verdächtigten zu entlasten: Herr P. verließ sein Zuhause nicht. Doch einige Zeit, nachdem Elisa P. das Haus verlassen hatte, betrat eine Frau mit eigenem Schlüssel das Haus. Knapp zwei Stunden später verließ sie es wieder. Unser Detektiv für Köln legte Frau P. ein Foto der Frau vor. Die konnte mit Sicherheit sagen, dass es sich dabei nicht um eine Bewohnerin des Mehrfamilienhauses handelte.

Bei der zweiten Observation folgte unser Ermittler dem Mann zu seinem angeblichen Termin beim Physiotherapeuten. Nun ging der ahnungslose Mann unserem Mitarbeiter der Kölner Detektei ins Netz. Er war sich seiner Sache offenbar sehr sicher und fuhr nicht einmal annähernd in Richtung der angeblichen Physio-Praxis auf den Kölner Ringen. Auf einem Parkplatz in der Nähe des Kölner Melaten-Friedhofs erwartete den Observierten die gleiche brünette Dame, die unser Detektiv in Köln bereits bei der letzten Ermittlung aufgefallen war. Die Begrüßung der beiden sprach Bände. Da half auch das verlegene Umschauen im Anschluss an den innigen Begrüßungskuss nichts. Unser Mitarbeiter hatte alles im Bild festgehalten und legte der Mandantin das Beweismaterial umgehend vor. Die war aufgrund der Ermittlungsergebnisse aufgebracht, aber auch dankbar, dass unser Team des Detektivbüros Köln nun Licht ins Dunkel gebracht hatte. Nach intensiven Gesprächen beschloss das Paar ihrer Ehe im Rahmen einer Paartherapie noch eine Chance zu geben.

Markenpiraterie hält Wirtschaftsdetektive in Köln auf Trab

Köln ist eine der wichtigsten Messestädte Deutschlands. Allein deswegen sind Themen wie Produktpiraterie und Markenpiraterie in unserer Wirtschaftsdetektei für Köln alles andere als Fremdworte. Der Laie unterschätzt oft die verheerenden wirtschaftlichen Einbußen, die Unternehmen durch Produktpiraterie entstehen. Geschätzt 10 Prozent des Welthandels sollen auf Plagiaten und Produktfälschungen beruhen. Wir sprechen hier von Einbußen von 300 Milliarden Euro pro Jahr! Durch diese Schäden sind natürlich auch Arbeitsplätze betroffen. Das Justizministerium schätzt, dass allein in Deutschland jährlich 50.000 Arbeitsplätze durch massive Produktpiraterie verloren gehen.

Ein Hersteller für Zubehörteile von Motorradfelgen aus Brühl wandte sich in einem so gelagerten Fall an unsere Wirtschaftsdetektei Köln. Auf einer Kölner Messe hatte er seine kreativen und innovativen Erfindungen stolz Händlern, Fachpublikum und interessierten Privatleuten vorstellen wollen. Doch die Resonanz war gemischt bis enttäuschend. Er hörte Kommentar mit dem Tenor: Nichts wirklich Neues.

Das ließ Herrn S., Firmengründer des kleinen Unternehmens, keine Ruhe. Seine eigenen Recherchen ergaben, dass ein Versandhandel aus Peking Teile vertrieb, die zwar offensichtlich von minderer Qualität waren, dabei seinen Kreationen aber überraschend ähnelten. Wie war so ein offensichtliches Plagiat möglich, bevor er seine Produkte überhaupt auf den Markt gebracht hatte? Gab es eine undichte Stelle in seinem kleinen Familienbetrieb? Diese Frage quälte ihn fast mehr als der wirtschaftliche Schaden, der ihm durch die Produktpiraterie entstand. So wandte er sich vertrauensvoll an unsere Wirtschaftsdetektei in Köln, die auch in diesem Fall schnell und diskret ermittelte.

Als Jungdesigner getarnt schleusten wir einen unserer Wirtschaftsdetektive ein, der offiziell in der Entwicklungsabteilung hospitieren sollte. Bereits nach wenigen Tagen der Ermittlung im Unternehmen fiel ihm auf, dass die Sekretärin des Unternehmens ungewöhnliches Interesse an seiner Arbeit zeigte und auch häufig als Letzte im Unternehmen blieb. Der Zugriff erfolgte nach seinem Anfangsverdacht sehr zügig: Unser Mitarbeiter gab vor, in den Feierabend zu gehen, lauerte dann aber der Sekretärin auf und ertappte sie auf frischer Tat. Die Frau war gerade dabei, die neuesten Entwürfe von einem Computer auf einen Stick zu laden, als er sie zur Rede stellte. Die Situation war so offensichtlich, dass leugnen zwecklos war. Sie war die undichte Stelle im Unternehmen. Es folgte eine fristlose Kündigung und eine Anzeige. Die gesamten Kosten für die Detektei in Köln gingen selbstverständlich auf ihre Rechnung.

Die Apex Detektei Köln klärt vertrackten Sorgerechtsstreit auf

In unserem Detektivbüro Köln meldete sich Frau Carina L., die sich im Sorgerechtstreit, der um ihre dreijährige Tochter entbrannt war, nicht mehr zu helfen wusste. Der Kindsvater, Maurice Z. war nach drei Jahren im Ausland nach Köln zurückgekehrt und drängte nun darauf, seine Tochter regelmäßig zu sehen. Dieser Anspruch steht einem Vater normalerweise zu. Aber hier war die Sachlage doch etwas komplizierter, wie Frau L. unserem Privatdetektiv für Köln erklärte.

Maurice Z. war damals alles andere als begeistert von der ungeplanten Schwangerschaft. Er drängte Carina L. zu einer Abtreibung und wurde dabei sogar handgreiflich! Die zurückhaltende junge Frau wagte es damals nicht, sich jemanden anzuvertrauen. Sie berichtete unserem Privatdetektiv in Köln, dass es auch schon vor der Schwangerschaft zu häuslicher Gewalt gekommen war! Frau L. trennte sich noch während der Schwangerschaft von Maurice Z. und verzichtete auf jegliche Unterhaltszahlungen. Bevor das Kind geboren wurde, setzte sich Maurice Z. ins Ausland ab und fragte nie nach dem gemeinsamen Kind.

Mit viel Fleiß und Durchhaltevermögen baute sich Frau L. als alleinerziehende Mutter ein neues Leben auf. Seit wenigen Monaten gehörte dazu auch ihr neuer Lebensgefährte, der bereit war, die Vaterrolle für das Kind zu übernehmen. Diese Information musste Maurice Z. über gemeinsame Bekannte erreicht haben. Ob es gekränkter Stolz, Eifersucht oder einfach Boshaftigkeit war, wusste Carina L. nicht – aber seit mehreren Wochen drängte sich Maurice Z. massiv in ihr Leben und forderte, seine Tochter wöchentlich zu sehen. Angesichts seiner aggressiven Tendenzen und der Tatsache, dass sich der Mann bisher nie für seine Tochter interessiert hatte, war er der letzte Mensch, dem sie das Kind anvertrauen wollte. Doch der Mann drohte mit dem Jugendamt. Was die häusliche Gewalt anging, würde Aussage gegen Aussage stehen. Maurice Z. behauptete, sehr von sich selbst überzeugt, dass ihr nach so vielen Jahren niemand mehr glauben würde. Davon ließ sich Frau L. zunächst verunsichern.

Unsere erfahrenen Mitarbeiter der Privatdetektei Köln entwickelten einen Plan. Frau L. sollte zum Schein auf die Forderungen des Mannes eingehen und sich mit ihm zu einem Gespräch in einem Café in der Nähe des Wallraff-Richards-Museums treffen, um die Details seiner Besuche zu klären. Zwei Mitarbeiter der Kölner Detektei würden am Nebentisch alles mithören und bezeugen. Maurice Z. schlug von Anfang an einen wenig versöhnlichen Ton an und glaubte, noch immer psychischen Druck auf Frau L. ausüben zu können. Als diese fragte, ob er das alles wirklich ernst meine und auch vor Gericht um das Umgangsrecht kämpfen würde, sagte er, dass das bestimmt nicht nötig wäre. Geistesgegenwärtig fragte Frau L., ob er die Sache dann wieder mit Gewalt lösen würde, wie in der Vergangenheit. Daraufhin reagierte Maurice Z. mit einer höhnischen Drohung, dass auch ihr neuer Lebensgefährte sie nicht schützen könne und dass er tatsächlich bereit war, seinen Willen mit dem Faustrecht durchzuboxen. Hier schritten unsere beiden Mitarbeiter sofort ein und gaben sich zu erkennen.

Es brauchte nur ein kurzes Gespräch, um Maurice Z. klar zu machen, dass Frau L. ihm nicht mehr wehrlos ausgeliefert war. Sie würde nicht nur ihre Tochter vor ihm schützen, sondern auch endlich den Schritt gehen, ihn wegen häuslicher Gewalt anzuzeigen. Mit seiner Aussage hatte Maurice Z. ein Schuldeingeständnis vor Zeugen abgegeben.

Wirtschaftsdetektiv in Köln deckt Krankmeldungsbetrug auf

Schätzungen besagen, dass deutschen Unternehmen durch unbegründete Krankmeldung jährlich Schäden in Milliardenhöhe entstehen. Ein Kavaliersdelikt ist es nicht, per telefonischer Krankmeldung am Montagmorgen das Wochenende zu verlängert. Auch einige Ärzte scheinen wenig Skrupel zu haben, großzügig Krankschreibungen auszustellen, wenn Beschwerden vorgetäuscht werden.

Für den Arbeitgeber ist es schwierig, seinem Angestellten das Gegenteil zu beweisen. Deshalb kommt es in unserer Wirtschaftsdetektei in Köln regelmäßig vor, dass wir notorischem Krankmeldungsbetrug auf die Schliche kommen. Ein seltenes Phänomen ist es nicht. In einer Umfrage gab jeder 6. Befragte an, schon einmal ‚krankgefeiert‘ zu haben. Hochgerechnet auf die Gesamtwirtschaft bedeutet das für Unternehmen Schäden in Millionenhöhe. Nicht nur große Unternehmen können durch dieses wenig loyale Verhalten von Arbeitnehmern schweren Schaden nehmen. Gerade Kleinunternehmen und Familienbetriebe rechnen mit der Arbeitskraft von jedem Mitarbeiter, um wirtschaftlich und zuverlässig arbeiten zu können. Abgesehen davon ist dieses Verhalten nicht förderlich für das Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Angestelltem!

Viele Arbeitnehmer wähnen sich beim Krankmeldungsbetrug auf der sicheren Seite. Sie glauben, dass die Chancen, dabei erwischt zu werden, verschwindend gering sind. Das dachte sich wohl auch Pascal K., ein Dachdeckergeselle. Dessen Chef Hartmut U. wandte sich an unser Detektivbüro in Köln. Der Handwerker hatte die Nase voll davon, dass Pascal K. den „Krankheitsrekord“ in seinem Team aufstellte. Mal war es ein einzelner Tag, ‚zufälligerweise‘ immer ein Montag oder Freitag, dann fehlte er die ganze Woche. Das alles begann ebenso ‚zufällig‘ erst nach Ende seiner Probezeit.

Pascal K. glaubte offenbar, dass sein Job trotz seiner häufigen und fadenscheinigen Krankmeldungen bombensicher war. Es war schließlich nicht einfach, gute Dachdecker zu finden. Wenn er da war, leistete er sehr gute Arbeit und war wegen seiner fröhlichen Art bei seinen Kollegen allseits beliebt. Außerdem war er durch seinen Job dem Wetter ausgesetzt und die harte körperliche Arbeit konnte tatsächlich schnell auf Schultern und Rücken gehen. Allerdings wirkte der Mann, den Hartmut U. unserem Wirtschaftsdetektiv in Köln auf einem Foto zeigte, nicht grade wie eine schwächliche Natur.

Es dauerte nicht lang, bis die nächste Krankmeldung vorlag und unser Detektiv für Köln die Observation aufnehmen konnte. An einem sonnigen Freitag im Herbst, an dem der Handwerker bestimmt eine Menge Arbeit hätte erledigen können, meldete er sich wegen eines ‚schlimmen Hustens‘ krank. Überzeugend hatte er seinem Chef am Telefon ins Ohr gehustet und klang wirklich angeschlagen.

Unser Mann observierte die Wohnung des Verdächtigen in der Kölner Südstadt. Er konnte sehen, dass sich in der Wohnung jemand bewegte. Nun hieß es Geduld haben. Gegen elf Uhr verließ ein sichtlich gut gelaunter und sehr fidel wirkender Pascal K. seine Appartementgebäude. Er trug einen Rucksack und hatte ein Rennrad geschultert, auf das er sich nun schwang. Unser Detektiv in Köln hatte kein Problem, dem jungen Mann zu folgen.

Es fuhr schneidig über die Severinsbrücke. Im Deutzer Rheinpark wurde er bereits erwartet. Der junge Mann packte seinen Rucksack aus und spannte eine Slackline zwischen zwei Bäumen aus. Unser Ermittler schoss einige Beweisfotos von dem fröhlichen Haufen. Von Schuldbewusstsein und Krankheit keine Spur.

Hartmut U. war erzürnt, aber auch zufrieden, dass unsere Detektei für Köln seinen Verdacht endlich mit Beweisen unterlegte. Selbst in Zeiten des Facharbeitermangels war er nicht bereit, sich so auf der Nase herumtanzen zu lassen. Der junge Mann musste die Konsequenzen für seine Dreistigkeit tragen und bekam die Kündigung überreicht.

Kindeswohl bedroht: Privatdetektiv in Köln klärt schwerwiegenden Verdacht auf

Wenn es um Unterhaltsauseinandersetzungen und Kindeswohl geht, ist von unseren Privatdetektiven in Köln besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Hier kochen schnell die Emotionen hoch. Scheidungen oder Trennungen nach langer Lebensgemeinschaft sind immer schmerzhaft. Wenn dann noch Kinder im Spiel sind, kann das eine enorme Belastung für alle Beteiligten sein.

Herbert T. war sehr angespannt, als er sich an unsere Detektei in Köln wandte. Er hatte sich nach fünf Jahren in eheähnlicher Gemeinschaft mit Susanne R. zunächst einvernehmlich getrennt. Die beiden hätten sich auseinandergelebt und Susanne R. war es in der Beziehung zu eng geworden. Sie wollte sich ‚selbst verwirklichen‘, berichtete Herbert T. mit leicht sarkastischem Unterton. Was die Trennung für unseren Mandanten schwierig machte, war die kleine Sarah, ein siebenjähriges Mädchen, das Susanne R. mit in die Beziehung gebracht hatte und das für ihn wie eine eigene Tochter geworden war. Eigentlich hatte er gehofft, dass Susanne R. und er irgendwann heiraten würden und er das Mädchen adoptieren könne. Doch seine Lebensgefährtin hatte ihn immer wieder vertröstet und schien die feste Bindung zu scheuen.

Man hatte sich auf ein Besuchsrecht geeinigt und die kleine Sarah schien die Trennung einigermaßen zu verkraften. Doch nun waren Herbert T. von einer gemeinsamen Freundin unsägliche Gerüchte zugetragen worden: Susanne R. solle sich in der ehemaligen gemeinsamen Wohnung prostituieren! Dort gingen täglich fremde Männer ein und aus. Das ganze Haus würde bereits tuscheln.

Vorsichtig hatte Herbert T. versucht, nähere Informationen herauszubekommen. Sarah, das kleine Mädchen, erzählte nur, dass oft Männer zu Besuch kämen und dass ihre Mutter ihr dann sagte, sie solle in ihr Zimmer gehen und sie in der nächsten halben Stunde nicht stören. Auf diese Information reagierte Herbert T. geradezu panisch und hätte das Kind am liebsten nicht mehr nach Hause gelassen.

Umgehend wandte er sich an unsere Privatdetektive in Köln, die den Fall schnell und diskret bearbeiteten. Tatsächlich konnte unser Mitarbeiter beobachten, dass fremde Männer die Wohnung der Frau betraten. Es gelang ihm, vom Hausflur aus, eine verschwörerische Begrüßung zwischen einem Mann und Susanne R. zu belauschen.

Da es um das Wohl eines Kindes ging und im Falle, dass sich der Verdacht erhärtete, schnell gehandelt werden musste, beschloss unser Mitarbeiter, eine konfrontative Methode anzuwenden. Er passte den Mann am Hauseingang ab und fragte ihn, ob er Frau R. weiterempfehlen könne. Der Befragte schien von der Frage wenig überrascht. Zufrieden streifte er durch seinen üppigen Vollbart und grinste stolz. Ja, Frau R. sei wirklich eine hervorragende Friseurin und eine echte Expertin für Bartpflege.

Unsere Kölner Detektiv staunte nicht schlecht über die unerwartete Wendung. Er berichtete Herrn T. von seinem Rechercheergebnis und riet ihm, das direkte Gespräch mit Susanne R. zu suchen. Tatsächlich war die junge Mutter dabei, sich ihren Traum vom eigenen kleinen Barbershop zu erfüllen. Sie hatte ihre Karriere als Friseurin wegen ihrer Tochter auf Eis gelegt. Nun wollte sie sich als Herrenfriseurin spezialisieren und suchte über Facebook und Instagram Modelle, an denen sie ihre Kunst üben konnte. Sie hatte keine Ahnung, welche Gerüchte sich um sie gerankt hatten, obwohl ihr auffiel, dass die Nachbarn distanzierter geworden waren. Als echte rheinische Frohnatur konnte sie über das große Missverständnis, das unsere Detektei für Köln so schnell aufklären konnte, zum Glück herzlich lachen und Herrn T. fiel ein Stein vom Herzen.

Augen auf bei der Mieterwahl – Detektei in Köln entlarvt durch Bonitätsprüfung einen Mietnomaden

Der Kölner Wohnungsmarkt gilt als sehr schwierig. Die bevölkerungsreichste Stadt Nordrheinwestfalens muss bezahlbaren Wohnraum für über eine Million Menschen bieten. Doch nicht nur für die Vermieterseite ist die Lage schwierig. In zunehmendem Maße haben Vermieter auch in der Domstadt mit sogenannten Mietnomaden zu kämpfen. Für unsere Wirtschaftsdetektei in Köln ist das kein fremdes Thema. Ein gut geschulter Wirtschaftsdetektiv für Köln hat seine Methoden, um Vermieter vor Menschen zu schützen, die keine Miete zahlen und oft spurlos verschwinden.

In Deutschland gibt es viele Gesetzte, die Mieter schützen. Das ist eine sehr gute Sache. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Es gibt Menschen, die nutzen diese Rechte schamlos aus, prellen Vermieter oft monatelang um die Miete und verwandeln den überlassenen Wohnraum nicht selten in eine Müllhalde.

Für Vermieter sind solche Menschen ein echtes Schreckgespenst. Vermieter bleiben selten nur auf den entgangenen Mietkosten sitzen. Die umfassende Renovierung treibt die Kosten häufig noch um Tausende Euro in die Höhe. Während dieser Zeit kann die Wohnung natürlich auch nicht bewohnt werden. Besonders für Privatpersonen, die sich eine Eigentumswohnung als Altersvorsorge anschafften, kann so ein Ereignis zur existenziellen Bedrohung werden.

Solche Ängste trieben auch Friedrich M. um und er wandte sich vertrauensvoll an unsere Wirtschaftsdetektei in Köln. Sein kleines Appartement im beliebten Agnesviertel in der Neustadt Nord sollte ihm ein gutes Zubrot zur Rente sichern. Doch schon einmal ist er auf die Nase gefallen. Eine sympathische Studentin hatte er ohne Elternbürgschaft einziehen lassen und wurde dann oft monatelang bis zur nächsten Mietzahlung vertröstet. Als die Frau endlich ausgezogen war, wollte er so etwas nicht noch einmal riskieren!

Eines konnte unser erfahrener Wirtschaftsdetektiv in Köln dem Mann gleich sagen: Auf Menschenkenntnis allein sollte man sich als Vermieter nie verlassen. Diese Betrüger waren perfekt darin, ein falsches Bild von sich abzugeben. Herr M. kam mit den Informationen über einen konkreten Kandidaten für seine Wohnung zu uns. Von Studenten hatte er genug, nun sollte ein zuverlässiger berufstätiger Mensch einziehen. Unser Mitarbeiter warnte ihn: Von einem teuren Anzug, einem (angeblichen) Doktortitel und beeindruckten (gefälschten) Gehaltsnachweisen sollte man sich nicht blenden lassen. Man kann diesen Menschen ihre Absichten nicht an der Nasenspitze ansehen. Skrupellose Mietnomaden nutzten die Gesetze für sich aus. Da selbst eine fristlose Kündigung erst gerichtlich durchgesetzt werden muss, wird man sie so leicht nicht los.

Unser erfahrener Wirtschaftsdetektiv in Köln brauchte nicht lange, um die Maskerade des scheinbar so seriösen Bewerbers auffliegen zu lassen. Er konnte schnell feststellen, dass sowohl die Bonitäts-Auskunft als auch der Gehaltsnachweis gefälscht waren. Eine kurze Nachfrage beim angeblichen Arbeitgeber ergab, dass der Mann dort gar nicht mehr arbeitete und dass seine letzten Gehälter gepfändet worden waren. Dank unserer Wirtschaftsdetektei in Köln konnten Herrn M. eine Menge Ärger und ein finanzieller Verlust erspart bleiben. Nach unserer Prüfung entschied er sich, das kleine Appartement doch wieder an einen Studenten zu vermieten. Diesmal jedoch mit einer Elternbürgschaft, die wir auf ihre Echtheit und Verlässlichkeit überprüft hatten. Herr M. hat die Kosten für die Bonitätsprüfung nie bereut, diese standen in keinem Vergleich zu dem potenziellen finanziellen Schaden durch einen Mietnomaden.

 

Wir sind auch in folgenden Städten in Nordrhein-Westfalen und in der Nähe für Sie tätig:

Hinweis : Wir weisen darauf hin, dass es sich nicht bei allen namentlich aufgeführten Städten um Büros oder Stützpunkte handelt, sondern überwiegend um vom nächstgelegenen Stützpunkt aus ständig betreute und für die beschriebenen Tätigkeiten aufgesuchte Einsatzorte. * Sie erreichen uns telefonisch in jedem Fall und Tag und Nacht per Anrufweiterschaltung zum Firmensitz in Gladbeck. Ihr persönlicher Ansprechpartner kann Sie diskret und umfassend beraten.