APEX Detektive Wirtschaftsdetektei Privatdetektei

Detektei Bremen ermittelt

Unsere erfahrenen Detektive in Bremen ermitteln in einer der traditionsreichen Hansestädte. Bremen ist zugleich das kleinstes Bundesland und wurde in den zurückliegenden Jahrzehnten hart vom Strukturwandel getroffen. Die Krise bei den Werften bescherte Bremen eine hohe Erwerbslosenquote. Mittlerweile haben sich jedoch viele neue Industrien im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik sowie zukunftsorientierte Dienstleistungsbranchen angesiedelt und ihr einen beachtlichen Aufschwung ermöglicht. Eine lebendige Stadt im Wandel, in der es für unsere Detektei die ganze Bandbreite an Fällen zu ermitteln gibt.

Rund um das Bremer Rathaus im Herzen der Bremer Altstadt tummeln sich Touristen aus aller Welt. Sie bestaunen die Statue der Bremer Stadtmusikanten oder flanieren im pitoresken Schnoorviertel. Wo viele Menschen aufeinandertreffen, da sind Diebstahldelikte und Betrugsversuche an der Tagesordnung. So sind die Warenhäuser für einen Detektiv in Bremen ein vertrautes Arbeitsumfeld. Aber das ist nur ein kleiner Bereich der Tätigkeiten, unsere Detektei mit erfahrenen Privatdetektiven und schnell ermittelnden Wirtschaftsdetektiven für Bremen. Apex Detektive sind bekannt für ihre seriösen und zuverlässigen Dienstleistungen. Ob Ehebruch, Untreue oder unerlaubte Nebentätigkeiten – die Wirtschafts- und Privatdetektei Bremen klärt auf und bringen die Wahrheit ans Licht.

Wenn Sie einen kompetenten und erfahrenen Wirtschafts- oder Privatdetektiv für die Beschaffung und Sicherung von gerichtsverwertbaren Beweismitteln suchen, sind Sie bei unserer Detektei richtig. Wir sind die zuverlässige und seriöse Privatdetektei UND Wirtschaftsdetektei für alle Fälle. Unser Büro für Bremen hilft Ihnen gern weiter.

Detektei Bremen deckt Vernachlässigung der Fürsorgepflicht auf

Besorgt wandte sich der zweifache Vater Martin P. an unsere Detektei Bremen. Nach der Scheidung von seiner Frau teilten sich die Eltern das Sorgerecht für die beiden Kinder im Grundschulalter. Herr P. war aus beruflichen Gründen von Bremen nach Oldenburg gezogen, sah seine Kinder jedoch regelmäßig.

Martin P. beobachtete starke Veränderungen im Verhalten seiner Kinder. Sie wirkten zunehmend verschlossen, bedrückt und waren leicht reizbar. Zunächst hielt er dies für eine Reaktion auf die Trennung der Eltern und hoffte, dass sich die Situation bald normalisieren würde. Gemeinsame Bekannte machten jedoch Andeutungen, dass Sie den Eindruck hätten, die Mutter wäre mit der Betreuung der Kinder überfordert.

Gespräche zu diesem Thema blockte die Ex-Frau von Martin P. rigoros ab und reagierte empfindlich auf solche „unverschämten Unterstellungen“. Da Herr P. den Eindruck hatte, dass sich der Zustand seiner Kinder zunehmend verschlechterte und sie sich ihm nicht anvertrauen wollten, beauftragte er unsere Privatdetektei für Bremen.

Innerhalb kürzester Zeit stellten unsere Detektei Bremen das Team für diesen Fall zusammen. Gerade wenn es darum geht zu klären, ob das Kindeswohl gefährdet ist, ist jede Stunde kostbar. Schnell, diskret und kompetent ermittelten unsere Profis und liefern gerichtsverwertbare Beweise! Bereits am ersten Morgen der Ermittlungen konnte unser Ermittler beobachten und auch fotografisch festhalten, dass die Kinder nicht von der Mutter, sondern offenbar von einem jungen Mann zur Schule gebracht wurden. Gemeinsam stiegen sie in den Wagen des Mannes. Der Mann war Businessoutfit gekleidet und es lag für unseren Privatdetektiv in Bremen nahe, dass sie die Kinder auf dem Weg zur Arbeit absetzen wollte. Nun stand auch im Raum, dass ein Unterhaltsbetrug vorliegen könnte, und die Frau eine neue Partnerschaft eingegangen war, ohne ihrem Ex-Mann zu informieren.

Um die Mittagszeit positionierte sich unser Ermittler in der Nähe der Schule. Eine ältere Dame – wie sich später herausstellte, eine Nachbarin – holte nun die Kinder zu Fuß von der Schule ab und brachte sie nach Hause. Eine weitere weibliche Person verließ im Laufe des Nachmittags das Wohnhaus der Zielpersonen und ging mit den beiden Kindern zu einem Spielplatz. Auf dem Weg nach Hause wurde ein Lebensmittelmarkt aufgesucht und gemeinsam wurde ein größerer Einkauf getätigt.

Im gesamten Beobachtungszeitraum von vier Tagen waren die Kinder nie gemeinsam mit der Mutter gesichtet worden. Frau P. war im Zeitraum der Observationen durch die Ermittler der Detektei Bremen überhaupt nie außerhalb des Hauses gesehen worden.

Beunruhigt durch die Ergebnisse der Observation kam Herr P. nach Bremen und suchte das Gespräch mit seiner Ex-Frau. Er wurde hierbei von einem unserer erfahrenen Mitarbeiter der Privatdetektei Bremen begleitet, der die Ergebnisse seiner Beobachtungen vorlegte. Wie ein langes und ernstes Gespräch ergab, litt die Frau offenbar stärker unter der Trennung als gedacht und war in seelische Not geraten. Sie hatte mit einer starken Depression reagiert und fühlte sich mit den Aufgaben des Alltags maßlos überfordert. Da sie in der Nachbarschaft außerordentlich geschätzt wurde, hatten sich die Nachbarn bereiterklärt, die Frau zu unterstützen und zu entlasten. Weitere Gespräche führten dazu, dass alle Beteiligten einsahen, dass diese Situation dauerhaft weder für die Kinder noch für die Erwachsenen zumutbar war. Es konnte eine Lösung gefunden werden, bei der die Kinder ihren Lebensmittelpunkt nach Oldenburg zu ihrem Vater und dessen neuer Lebensgefährtin verlegten. Die Mutter suchte therapeutische Hilfe. Mithilfe unserer Detektei für Bremen wurde so eine familiäre Belastung aufgeklärt und konstruktive Lösungen konnten in die Wege geleitet werden. Beide Parteien waren dankbar und erleichtert, dass die Wahrheit ans Licht gekommen war und teilten sich die Detektivkosten.

Bremen: Detektei klärt schnell und diskret einen Fall von Lohnfortzahlungsbetrug auf

Sandra P. (alle Namen geändert) hatte hart für ihre eigene Podologie-Praxis gearbeitet. Sie hatte fundierte Erfahrung in einem Krankenhaus gesammelt und sich vor zwei Jahren mit der Selbstständigkeit einen Lebenstraum erfüllt. Ihre freundliche und kompetente Art hatte sich schnell herumgesprochen. Die Tatsache, dass sie bei Menschen, die nicht mobil genug waren, um ihre Praxis in der historischen Bremer Altstadt zu erreichen, häufig Hausbesuche machte, hatte ihr ebenfalls schnell einen guten Ruf verschafft. Doch nachdem es mit ihrer Praxis, die sich vor allem liebevoll um Risikopatienten wie Diabetiker und Rheumatiker kümmerte, steil bergauf gegangen war, fiel Sandra P. auf, dass in den letzten drei Monaten immer mehr dieser Stammkunden ausblieben.

Sie wandte sich an unsere Wirtschaftsdetektei in Bremen, da sie sicher war, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen konnte. Sandra P. war überzeugt, dass ein neidischer Konkurrent die Finger im Spiel hatte. Unsere Detektive in Bremen sollten diskret herausfinden, ob jemand sich ihr gegenüber geschäftsschädigend verhielt. Ihr Verdacht war, dass jemand Rufmord beging und hinter ihrem Rücken Lügen und Verleumdungen über sie verbreitete.

Unsere erfahrenen Kollegen stellten bereits im ersten Beratungsgespräch heraus, dass es keine konkreten Anhaltspunkte oder Beweise für diese Theorie gab. So war es das übliche Prozedere, von Anfang an keine Möglichkeit auszuschließen. Dazu gehörte es, den „Übeltäter“ auch in den eigenen Reihen zu vermuten. Nicht zum ersten Mal hätte ein blauäugiger Unternehmer die kriminelle Energie seiner Mitarbeiter unterschätzt. Wie sagt man so schön: Gelegenheit macht Diebe.

Ermittlungen in Bremer Praxis für Podologie

Die „verdeckten“ Ermittlungen im Fall der Podologin gestalteten sich für unsere Bremer Detektive in diesem Fall einfach: Leicht konnten sie sich als Klient ins Unternehmen „einschleichen“ und ihre Fühler ausstrecken. Unser Wirtschaftsdetektiv gab sich als geplagter Patient mit Hühneraugen aus. Eigentlich eine naheliegende „Berufskrankheit“, denn bei den Ermittlungen ist ein Detektiv oft stundenlang auf den Füßen.

Unser Wirtschaftsdetektiv in Bremen befragte die Auftraggeberin Sandra P. nach ihren Mitarbeiterinnen. Insgesamt beschäftigte sie drei Personen, zwei davon in Teilzeit. Leider sei Melanie W., eine Mitarbeiterin, die sie noch aus ihrer eigenen Ausbildungszeit kannte, in letzter Zeit häufiger wegen Krankheit ausgefallen. Allerdings fiel das momentan nicht so ins Gewicht, da ohnehin weniger Patienten kamen.

Der Mitarbeiter unserer Wirtschaftsdetektei Bremen wandte eine Mischung aus Erfahrung und Intuition an und ließ sich als erstes einen Termin bei genau dieser Melanie W. geben. Tatsächlich erwies sich diese Entscheidung als Volltreffer. Bereits bei der ersten Sitzung fühlte die Mitarbeiterin diskret vor, wie es wohl finanziell um unseren Mitarbeiter stand – zum Beispiel durch beiläufige Kommentare, dass ja alles immer teurer würde. Unser Mitarbeiter „schluckte“ zum Schein ihren Köder. Er klagte, dass er die Behandlungen in der Praxis nötig habe und auch genieße, dass sie ihn aber schon auch vor finanzielle Probleme stellten, da seine Krankenkasse sich an den Kosten nicht beteiligte.

Auf diese Aussage folgte zunächst nur ein verständnisvolles Nicken der Mitarbeiterin. Doch beim Folgetermin machte sie dann ihren Vorschlag: Sie würde auch von Zuhause aus arbeiten und sei da ebenso professionell ausgerüstet. Zu einem Preis, der 25% unter dem ihrer Chefin lag, könne sie ihn regelmäßig weiterhandeln. Natürlich ließ unser Mitarbeiter nun die Falle zuschnappen.

Melanie W., für die ihre Chefin die Hand ins Feuer gelegt hätte, beging nicht nur Lohnfortzahlungsbetrug, indem sie fälschlicherweise vorgab krank zu sein und weiter Gehalt kassierte – sie verdiente sich nebenbei auch noch ein „zweites Gehalt“ durch Schwarzarbeit mit den Stammkunden, die sie Sandra P. nach und nach abgeluchst hatte.

Menschlich tief enttäuscht trennte sich Sandra P. von ihrer Mitarbeiterin, sah aber von einer Anzeige ab. Die Detektivkosten übernahm selbstverständlich die Übeltäterin.

Privatdetektei Bremen klärt Fall von Ehebruch/Untreue auf

Sylvia I. (alle Namen geändert) wandte sich hilfesuchend an unsere Privatdetektei Bremen. Offen gab sie zu, dass sie Frauen, die von Eifersucht geplagt ihrem Mann „hinterherspionieren ließen“ bisher immer belächelt hatte. Doch was sie über ihren Verlobten Harald K. in Erfahrung gebracht hatte, ließ ihr keine Ruhe.

Vor einem halben Jahr waren die beiden zusammengezogen und nun musste sie zweifeln, ob ihr Partner ihr immer die Wahrheit sagte. Als sie seinen Wagen für eine Besorgung auslieh, weil der den größeren Kofferraum hatte, wollte sie ihm einen Gefallen tun und fuhr mit dem Auto noch durch die Waschanlage. Als sie den Innenraum aussaugte, wollte sie auch einen Beleg für einen Restaurantbesuch entsorgen, der unter den Fahrersitz gerutscht war. Als Grafikdesignerin entging ihr dabei nicht das edle Logo des Nobelrestaurants.

Harald K. hatte als Fotograf zwar öfter Geschäftsessen, aber ihr war neu, dass diese in solch teuren Etablissements stattfanden. Gedankenverloren warf sie den Beleg nicht weg, sondern steckte ihn in die Hosentasche. Sie wollte der Sache keine weitere Beachtung schenken, doch nun begann das Gedankenkarussell sich zu drehen. Beide waren begeisterte Hobbyköche und Sylvia I. konnte sich nicht vorstellen, dass ihr Verlobter in so einem feinen Restaurant essen ging, ohne ihr danach im Detail davon zu erzählen und am besten auch noch zu planen, wie sie gemeinsam die Delikatessen, die er dort gekostet hatte, nachkochen könnten. So ein Verhalten passte einfach nicht zu ihm.

Tagelang versuchte sie den Gedanken an den Zwischenfall zu verdrängen. Doch als sie die Wäsche in die Maschine tat, fiel ihr die Quittung wieder in die Hände. Sie schaute auf das Datum. Ein Freitag vor vier Wochen, der auf den Geburtstag ihrer Mutter fiel. Sie erinnerte sich genau: Harald hatte sie nicht begleiten können, weil er sich um seinen jüngeren Bruder kümmern musste, der eine Weisheitszahn-OP hinter sich hatte. Was denn nun: Krankenpflege beim Bruder oder ein Abend im Nobelrestaurant?

Angelogen hatte Harald sie also auf jeden Fall – aber warum? Sylvia I. war verwirrt von so einem Verhalten. Sie war nicht der konfrontative Typ und versuchte weiter, alles zu verdrängen. Als ihr Verlobter jedoch immer häufiger abends zu tun hatte, nagten die Zweifel immer mehr an ihr.

Bremer Privatdetektiv ermittelt diskret in Fall von Ehebruch/Untreue

Eine schnelle und diskrete Observation durch unsere Detektive sollte Klarheit bringen. Frau I. weigerte sich, vom Schlimmsten auszugehen. Sie würde es spüren, wenn ihr Partner sie betrügen würde, versicherte sie unserem Privatdetektiv in Bremen. Doch wolle sie wissen, ob ihr Verlobter sie immer noch anlog.

Die erste Observation vor dem Studio des Fotografen ergab, dass er tatsächlich länger dort zu tun hatte, um noch ein paar neue Scheinwerfer zu testen, wie er Frau I. erzählt hatte. Am zweiten Abend des Einsatzes unseres erfahrenen Privatdetektivs in Bremen behauptete die Zielperson gegenüber Frau I., er habe noch ein Shooting in der Nähe der Bremer Schnoorgasse. Sofort war klar, dass Harald K. in eine ganz andere Richtung fuhr. Tatsächlich machte er sich wieder auf den Weg zu dem noblen Restaurant in idyllischer Lage vor den Toren Bremens. Im Rosengarten des Restaurants begrüßte er zärtlich eine junge Frau. Die beiden wirkten sehr vertraut und zogen sich nach dem Essen in das zugehörige Hotel zurück. Unser Detektiv konnte das alles in Bildern festhalten. Ein klassischer Fall von Ehebruch, bzw. Untreue.

Die gutgläubige Sylvia I. fiel aus allen Wolken und stellte ihren Verlobten mit den Beweismitteln vor vollendete Tatsachen. Zu tief in ihrem Vertrauen erschüttert, konnte sie ihm seine Affäre nicht verzeihen. Bitter trennte sie sich von ihm, jedoch mit einer gewissen Erleichterung, dass sie ihm durch die Ermittlung unseres Privatdetektivs in Bremen noch vor der Hochzeit auf die Schliche gekommen war.

Auch für Bremerhaven sind die Detektive von APEX für Sie stets einsatzbereit!